Ich denke mal, einige von euch werden nun einen Luftsprung machen, wenn ich euch erzähle, dass mein Mann ab nun wieder öfter für euch kocht. Denn wer schon meinen alten Blog verfolgt hat, weiß: das kann er, der Peter. Am Wochenende hat er ausnahmsweise sogar mal gebacken. Und BÄM, das war das gut. Das leckere Rezept der Rhabarber-Tarte (gefunden im aktuellen frisch gekocht) findet ihr weiter unten. Und garantiert ist: diese Tarte lässt ein Montags-Tief ganz schnell vergessen. Versprochen!

Falls ihr euch mit dem Rezept in die Küche schwingt, freuen wir uns übrigens riesig, wenn ihr uns an eurem Ergebnis teilhaben lasst und das Gericht auf Instagram oder Facebook teilt. Einfach mit dem Hashtag #peterkocht versehen. Ich bin gespannt!


Rhabarber-Tarte-Tatin

Zutaten für 1 Tarte:

220 g Mehl universal + Mehl für die Arbeitsfläche
120 g Butter + 40 g weiche Butter zum Einfetten
140 g Kristallzucker
1 Prise Salz
1 Ei
500 g Rhabarber

Zubereitung:

1. Mehl, Butter, 60 g Zucker, Salz und Ei in einer Schüssel rasch zu einem homogenen Teig verkneten, dabei nicht zu lange kneten, damit der Teig mürbe bleibt. Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten kalten stellen.

2. Währenddessen oberen und unteren Teil der Rhabarberstangen entfernen, Rhabarber dünn schälen und in 5 cm lange Stücke schneiden. Eine ofenfeste, am besten gusseiserne Pfanne (24 cm Durchmesser) mit der weichen Butter einfetten. Restlichen Zucker darauf streuen und erhitzen, bis er zu schmelzen beginnt. Pfanne vom Herd nehmen und die Rhabarberstücke nebeneinander hineinlegen.

3. Backrohr auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Mürbeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Kreis (ca. 28 cm Durchmesser) ausrollen. Teig vorsichtig auf den Rhabarber legen und den Teigrand zwischen Rhabarber und Pfanne nach innen drücken. Auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten goldbraun backen. Aus dem Rohr nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen.

4. Einen großen Teller oder eine Kuchenplatte auf die Pfanne legen und die Pfanne samt Teller mithilfe eines Küchentuchs umdrehen, sodass die Garte mit dm Rhabarber nach oben auf dem Teller liegt.


Fotos: Peter Baier

1 Kommentar

  1. Mmmh lecker...ich muß die Tarte unbedingt nachbacken, auch wenn mein Mann mit Rhababer nicht viel anfangen kann;) Mir fehlt nur noch eine gusseiserne Pfanne. Darf ich fragen von welcher Firma Eure ist? Und kann ich die Pfanne richtig spülen? Liebe Grüße und danke für das leckere Rezept <3

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