Einfach nur gehen, einfach nur Kaffee trinken, einfach nur Essen, einfach nur Fotos machen, einfach nur mit meinem Mann quatschen, einfach nur Leute beobachten, einfach nur in die Ferne schauen, einfach nur… nichts tun. Die Beschreibung des Alltags einer Mama? Nö. 

Das würde dann wohl eher so aussehen: Gehen, Kinderwagen schieben, Kaffee auf Ex, unterwegs Essen mit viel Glück mit einem schlafendem Kind (aber immer schön den Kinderwagen rütteln!) und einem hoffentlich gut gelaunten Kind inklusive Beschäftigung dafür. Mit dem Mann quatschen? Eher Kinder-bedingt: Hast du die Wasserflasche eingepackt? Kannst du mit Olivia auf die Toilette gehen? Schatz, lauf nicht so schnell! Tim stinkt. Du bist dran mit wickeln. 

Leute beobachten läuft momentan auch noch weniger. Eher Kinder beobachten. Damit sie nicht in die Hundekacke steigen, damit sie nicht auf der Strasse Purzelbäume schlagen oder damit sie nicht im Laden durch alle Kaugummisorten durchkosten. Ja, entspannt in die Ferne schauen, sieht anders aus. Umso mehr genießt man es aber, wenn sich tatsächlich mal Babysitter möglich machen - in unserem Fall waren es liebe Freunde - dass wir uns in unserem Kurzurlaub in der Schweiz auch mal die schöne (und teure) Zürich-City ansehen können. 

Den Anstoss dazu gab mir übrigens Crocs und deren Kampagne #momsdayoff . Und so ein Tag tat so gut. Aber wisst ihr was noch besser war? Am Abend meine Kinder in den Arm zu nehmen. 

Wie würdet ihr so einen Tag ohne Kinder am liebsten verbringen? Schlafend oder schlendernd?

Alle Shopping-Infos zu meinem Look findet ihr wie immer am Ende dieses Posts. 









Shop the Look: 

Jumpsuit: Vero Moda 
Schuhe: Crocs 
Weste: H&M
Tasche: Neat to. 
Sonnenbrille: Ray Ban




(*in herzlicher Zusammenarbeit mit Crocs)







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