Wohnen | Unser neuer Mitbewohner

26.03.2017

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Wer kann sich noch an meine Worte aus diesem Beitrag erinnern? "Ginge es nach mir, hätten wir hier einen kleinen, weißen, flachen Fernseher. Möglichst unauffällig, möglichst zurück haltend. Ginge es nach meinen Mann hätten wir hier vermutlich ne Leinwand, mit einem Lautsprecher in jeder Ecke", schrieb ich und blieb weiterhin der Meinung. Und als würde es das Schicksal sehr, sehr gut mit mir meinen, gab kurze Zeit später dieses schwarze Ungetüm, das ich noch versuchte mit einer grauen Wand etwas zu kaschieren, den Geist auf. Ich hatte nichts damit zu tun, Ehrenwort! Und tatsächlich hatte es das Schicksal so gut mit mir gemeint, dass mir ein paar Tage später der Serif TV von Samsung im Zuge einer Kooperation angeboten wurde. Hand auf's Herz - wer kann da schon nein sagen? Nach zwei Wochen stand er dann schon da. In weiß, 40 Zoll und wie ich finde, kein Fernseher, sondern tatsächlich ein modernes Designobjekt, was sich hervorragend unserem Interieur anpasst. 

Besonders toll finde ich, dass der Serif TV sich auch mit meinem Laptop oder iPhone verbinden lässt und ich so auch meine Musik damit hören kann. Mein Resümee zum restlichen technischen Teil: ich bin offen gestanden ein Laie, kann daher nur mit dem vergleichen, was ich eben schon kenne - tja und da, da schneidet der Serif TV für mich eindeutig mit der Note 1 ab. Zu den optischen Vorteilen brauch ich ja vermutlich nichts weiter mehr zu sagen. 



(*dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Samsung)

Oh Baby | Nesting, Nesting, Nesting

15.03.2017

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38 Wochen. Kaum zu glauben, dass ich tatsächlich schon 38 Wochen schwanger bin. Diese Schwangerschaft verging im Vergleich zu den anderen so schnell, dass es mir doch fast ein bisschen zu schnell ging. Ich denke, vorrangig war da die Sache mit meinem gebrochen Fuß daran schuld. Richtig genießen konnte ich in der Zeit nämlich leider nicht wirklich. Aber tatsächlich ist es doch so, dass man durch solch miese Zeiten erst lernt, die schöneren zu schätzen. Und das tu ich jetzt! 

So sehr ich mich darauf freue, wieder etwas mehr Bewegungsfreiheit zu haben, sauge ich jeden Tag mit Kugelbauch auf. Ich kann mich noch genau erinnern: sowohl bei Olivia als auch bei Tim, war ich in der 38. Woche alles andere als entspannt. Ich wollte nicht mehr, ich konnte es kaum erwarten. Und heute? Heute bin ich entspannt, weiß genau welch turbulente Zeit auf mich zukommt und versuche deshalb umso mehr die Entspannung davor ernst zu nehmen. Und natürlich: den Nestbau-Trieb. Denn wann ist man schon produktiver, kreativer und so voller Vorfreude, als in den letzten Wochen vor Ankunft eines Babys. Die Zeit ist so magisch und ich kann mich gar nicht an den kleinen Baby-Ecken in unserem Zuhause satt sehen. 

Eine davon bekam der kleine Mann im Zimmer von Tim - neuerdings  "Jungs-Zimmer" genannt. Hier steht schon ein Gitterbett bereit, obwohl ich genau weiß, dass in der nächster Zeit erstmal das Familienbett bevorzugt wird. Aber deshalb keine Schlaf-Ecke einzurichten? Ne! Geht gar nicht! Vor allem deshalb, weil es doch so viele hübsche Dinge gibt, die dort so schön zur Geltung kommen. Gefunden habe ich diese im Online-Shop kyddo - alle genauen Shopping-Details findet ihr am Ende des Beitrags verlinkt. Oh und das beste kommt zum Schluss: einen Rabatt gibt es für euch auch, ist ja schließlich bald Ostern. Einfach im Warenkorb den Code apinchofstyle einfügen, und schon werden 10 Prozent abgezogen. Gültig ist der Code bis zum 31. März. Happy Shopping!








(*in Zusammenarbeit mit kyddo)

Stichwort Hausfrau | So schmeiß' ich den Laden

09.03.2017

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Vor ein paar Tagen unterhielt ich mich mit einer Freundin über das Mama-sein, das was es - abgesehen von den Kindern - noch mit sich bringt. Ein großes Thema war der Haushalt: die nie endende Schmutzwäsche, die nie sauber bleiben wollende Küche, Staub der da ist, obwohl man ihn gerade erst eingesaugt hat. Meine Freundin sagte dann irgendwann, sie fühle sich meist tatsächlich genau so, wie es oft beschrieben wird: im Hamsterrad gefangen. Als am Abend endlich die Kinder im Bett lagen und ich mich an das bunte Chaos aus Teller, Brösel, Spielzeug und Wäschekörbe machte, dachte ich nochmal über unser Gespräch nach. Und musste zugeben: es stimmt. Es ist ein Hamsterrad, in dem wir uns da befinden. Denn tatsächlich fragte ich mich, warum zum Teufel ich gerade Tim's Autos einsammle, wenn er sie doch morgen wieder im ganzen Wohnzimmer verstreuen wird. Warum sauge ich regelmäßig Brösel ein, wenn es doch viel mehr Sinn machen würde, dies nur zwei-wöchentlich zu tun? 

Stören mich die Flecken auf der Kleidung meiner Kinder mehr, oder ist es nun doch der verhasste Wäschehaufen, der mich stört? Was kann ich weniger dulden? Kann ich mit Brösel auf meinen Fußsohlen leben? Macht es überhaupt Sinn Spielzeug aufzuräumen, oder soll ich einfach alles liegen lassen? Tausende Fragezeichen geisterten in meinem Kopf, stellten jeden Plan in Frage, den ich in meiner Laufbahn als Hausfrau verfolge, um unser Zuhause ordentlich und sauber zu halten. Als ich dann anfing die Zeit hochzurechnen, die ich damit verbringe, aufzuräumen, zu putzen und Wäsche zu waschen, wurde mir schlecht. Ich fing an, innerlich zu glühen, das Atmen fiel mir schwer und ich flüchtete erst mal auf die Terrasse an die Frischluft. Ja, das Ergebnis war erschreckend. Und das obwohl ich in Sachen Sauberkeit Unterstützung einer Putzfee habe, die hier regelmäßig klar Schiff macht. 

Ja, ich bin ein unheimlich ordentlicher, sauberer, strukturierte Mensch. Und würde ich an dieser Einstellung etwas zurück schrauben, könnte ich in der Woche vermutlich eine Stunde aus dieser Hochrechnung entfernen. Aber als ich da so auf der Terrasse stand, und bei kühler, klarer Luft in mein Chaos-Wohnzimmer starrte, wusste ich: nein, ich kann nicht zwei Wochen lang mit Brösel auf den Fußsohlen leben. Und ja, den Wäscheberg - ich mag ihn nicht - aber der Duft von frisch gewaschener Wäsche übertrumpft diesen Hass. Und ich bin definitiv davon überzeugt, es spielt sich besser, wenn das Spielzeug immer mal wieder an seinen Platz kommt. Es gibt einfach Dinge in meinem Leben, die so sind wie sie sind. Und letztendlich habe ich mich dafür entschieden. Es kam nicht eines Tages mein Mann mit der Idee an, nun ein Kind in die Welt zu setzen, ein Haus zu kaufen, in Karenz zu gehen und somit die Hausarbeit zu übernehmen. Nein, ich wollte all das. Und zwar genau so. Ich finde, man kann Fakten zerreden. Und ja, auch "zerdenken". Denn alles was dabei raus kommt ist eine Hitzewallung und ein undankbares in-Frage-stellen meines Alltags. Meines Lebens. Ich bin Mutter, ich bin Hausfrau. Und ich bin so verdammt stolz darauf, wie ich all das wuppe. Und ja - was früher ne neue Handtasche  von Miu Miu für mich war, ist heute der richtig coole, effektive Staubsauger von Dyson, der mir mein Leben voll Brösel, Dreck und Staub leichter macht. 


Ja, ich verfluche es innerlich so oft, das Hausfrauen-Dasein. Aber doch weiß ich eines genau: all dieser Schmutz unter meinen Füßen, dieses tägliche Wäsche-Spielzeug-Chaos - es ist der Beweis dafür, dass wir leben. Dass wir gut leben. Dass wir genug Brot haben, um satt zu werden. Dass meine Kinder in der glücklichen Lage sind, Spielzeug zu besitzen. Und dass an ihren Gummistiefeln Matsch aus dem Wald neben unserem Haus klebt, in dem sie zuvor entdeckten und erlebten. Ich würde nicht sagen, dass ich dieses Chaos liebe, aber ich kann definitiv behaupten, dass ich es ertragen kann - denn es gibt so, so viel Schlimmeres. 



(*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Dyson, wurde aber mit ganzem Herzen von einer ehrlichen und stolzen Hausfrau geschrieben.)


DIY | Leder-Riemen trifft Ikea-Schrank

08.03.2017



'Einrichtung muss entstehen' - eine Weisheit, die leider etwas zu spät in meinen Kopf vordrang. Und so konnte es nicht anders kommen, als dass ich - nach erst fünf Jahren in unserem Haus - doch schon so einiges verändert habe. Und noch möchte. Aber das ist eine andere Geschichte. Bevor das nächste Familien-Mitglied wieder ordentlich Trubel in die Bude bringt, nahm ich mir vor, zumindest die Kleinigkeiten zu erledigen, die schon ewig auf meiner To-Do-Liste stehen. Und so malte, hämmerte und bohrte ich mich durch unser Haus und gab jedem Raum einen kleinen Feinschliff. Ganz klar, dass es in dieser Frischekur auch unserem Badezimmer an den Kragen ging. Vor allem: dem Badezimmer-Schubladenschrank. Weiß, Hochglanz und mit Alugriffen - urgs! Ganz und gar nicht mehr jenes Möbelstück, welches ich mir heute für unser Badezimmer aussuchen würde. Aber anstatt neu zu kaufen, überlegte ich, wie wir das beste daraus machen könnten. Lange musste ich nicht überlegen - hatte ich mir doch schon vor längerer Zeit ein tolles DIY gepinnt. Galt nur noch der Mann zu überzeugen - das war in dem Fall nicht besonders schwer. Leder wurde hier gekauft, hübsche Schrauben im nächsten Baumarkt. Und die genaue Anleitung findet ihr auf Peppers tollem Blog Heimatbaum

Na, auch schon inspiriert? Wo werden eure Lederriemen landen?

Baby-Ausstattung | Mein persönliches Must-have

03.03.2017

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Es gibt so einige Dinge, ich ich mir in der Schwangerschaft zu Olivia angeschafft habe, über die ich heute nur Kopf schüttelnd lächeln kann. Bei Tim war ich schon um einiges klüger - obendrauf war nicht viel zu besorgen, da der größte Teil noch von der großen Schwester vorhanden war. Bei Kind Nummer Drei mussten wir wohl oder übel wieder von vorne anfangen. Denn - wie schon erwähnt - war es absolut nicht geplant und ich verkaufte, verschenkte und spendete wenige Monate vor dem positiven Schwangerschaftstest alles was wir zum Thema Baby noch hier hatten. 

Viele Dinge fielen im Vergleich zum zweiten Kind zwar nicht von der neuen Ausstattungs-Liste, nur das Timing änderte sich. Bei Tim hatte ich hier in der 37. Woche schon alles bereit stehen. Heute muss ich ehrlich gestehen, ist noch nicht mal die Kliniktasche gepackt und an Basics wie Strumpfhosen und Bodys fehlt es auch noch. Aber etwas steht schon seit ein paar Wochen bereit: der Tripp Trapp von Stokke inklusive Newborn-Aufsatz. Beides hatten wir auch bei Tim an unserem Tisch stehen und es war tatsächlich jenes Möbelstück, das sofort ganz oben auf meiner dritten Baby-Ausstattungs-Liste stand. Ja und so wartet er nun seit ein paar Wochen hier, der hübsche Stuhl - dieses mal in der Farbe Whitewash gewählt - und wird bis zum großen Einsatz abwechselnd mit Puppen, Kuscheltieren und Autos gefüllt. Getauft wurde der Sitz übrigens auch schon - mit Tim's Kakao. Ist also schon mittendrin im Familien-Geschehen. Und so soll es schließlich sein - in einem Haus mit bald drei Kindern. Oh wie ich mich freue...

Und welches Möbelstück stand oder steht bei euch ganz oben auf der Baby-Ausstattungs-Liste? 


(*dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Stokke)

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