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Ich mag den Beginn der kalten Jahreszeit unheimlich. Man kann es sich wieder richtig gemütlich machen, draussen wartet nicht ein Garten der ständig gepflegt werden muss und das Knistern des Kaminfeuers hat auch seinen Zauber. Nur eine Sache, auf die könnte ich verzichten: die Stunden mit Tageslicht sind sehr begrenzt. Doch ich verfolge seit ein paar Jahren immer mehr den Ansatz: anstatt sich über Tatsachen zu beschweren, muss man sich damit anfreunden und das Beste daraus machen. So war also mein erster Weg die Apotheke, wo ich mich mit einer Großpackung Vitamin D eindeckte. Relativ zeitgleich flatterte ein Mail in mein Postfach, welches Punkt Zwei auf meiner To-Do-Liste (die richtige, angenehme Beleuchtung) erledigte. Es war von Philips, ob ich nicht Lust hätte zusammen zu arbeiten und im Zuge dessen die SceneSwitch LED Lampe zu testen und meinen Lesern zu zeigen. Na aber Hallo? Und wie ich die hatte! 



Und so funktioniert die SceneSwitch von Philips.
Das ist absolut simpel: Durch mehrmaliges Betätigen des Schalters können drei unterschiedliche Lichtstimmungen gewählt werden. So drückte ich zweimal auf den Schalter, als meine Freundin Katharina mit ihren Mädels nachmittags auf Kaffee und Kuchen zu uns kam und es draussen schon dämmerte. Die SceneSwitch wurde somit auf 40% Helligkeit eingestellt und zauberte ein gemütliches, warmes Licht. Fast wie Kerzenschein.

Nachdem sich unser Besuch verabschiedete, sauste ich schnell in die Küche und kochte unser Lieblings-Abendessen: Spaghetti! Hierfür wählte ich die Einstellung mit 100% Helligkeit. Immerhin möchte Olivia ihre Sauce immer akribisch genau auf eventuell vorhandene Zwiebeln untersuchen - als würde ich die ihr einfach unterjubeln wollen. Also bitte. Niemals. (Erwischt!)



Hach, und wenn ich mir das Bild da oben so ansehe, freue ich mich schon jetzt wieder auf heute Abend. Dann, wenn ich die dritte Lichtstufe wählen kann. Dann, wenn 10% Helligkeit das Spielzeug-Chaos um mich, die Tomatensauce-Flecken auf dem Teppich und die Wäsche-Körbe hinter mir einfach so gekonnt ausblendet. Stattdessen nur Kaminfeuer-Knistern, das Schnarchen meines Mannes auf dem Sofa und warmer Tee. Und im besten Fall eine ganze Stunde, in der ich nicht gebraucht werde. Und früh morgens, wenn ich mit Joel dann aufstehe, wo andere noch lange schlafen, drücke ich nur einmal auf den Schalter und bekomme wieder 10% Helligkeit - denn dank der integrierten Memory-Funktion, bleibt die zuletzt gewählte Einstellung auch dann programmiert, wenn das Licht längerfristig ausgeschaltet bleibt. 


Und so sieht sie aus. 
Verdammt gut sieht sie aus, finde ich. Ganz neu in der SceneSwitch Familie, ist die Filament SceneSwitch. Die Funktionalität ist hier die gleiche, nur hat sie den tollen Retro-Look. Sie sieht aus wie eine der ganz alten Glühlampen, doch sie ist energiesparend wie eine LED und hat die selben drei Lichtstufen wie alle anderen SceneSwitch. 

Wer jetzt noch Fragen hat und sich die ganze Sache noch nicht so recht vorstellen kann, sollte heute mal auf Instagram schauen - dort zeige ich euch die Bedienung nochmal in den Stories. 

{Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Philips}

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